RMCC für Kunstmesse "absolut maßgeschneidert"

"ARTe" bindet sich mit ihrer Präsentation zeitgenössischer Kunst im Erlebnisformat bis zum Jahr 2024 an das RheinMain CongressCenter.

06.12.2019

Die Kunstmesse „ARTe“, seit einigen Jahren bereits im Süden Deutschlands, in Sindelfingen, im Bewusstsein von Kunstfreunden und -interessierten etabliert, wird nach ihrer erfolgreichen Premiere im RheinMain CongressCenter (RMCC) auch zum festen Bestandteil des jährlichen Wiesbadener Messeangebotes. Dass sich die Messe Sindelfingen, Veranstalter der „ARTe“, mit einem Fünf-Jahres-Vertrag an das RMCC bis zum Jahr 2024 bindet, begrüßt Wiesbadens Bürgermeister und Wirtschaftsdezernent Dr. Oliver Franz ausdrücklich: „Der langjährige Vertrag belegt eindrucksvoll, dass unser Veranstaltungshaus sowohl die Veranstalter als auch die Aussteller und die Besucherinnen und Besucher zu überzeugen vermag.“

Mit den mehr als 4000 Gästen, die zur zweitägigen Wiesbadener „ARTe“ im September gekommen waren, zeigt sich Ralph Hohenstein, Geschäftsführer der Messe Sindelfingen, hochzufrieden. Das RheinMain CongressCenter ist seinen Worten zufolge „absolut maßgeschneidert“ für das innovative Konzept der Kunstmesse, die zeitgenössische Kunst „im Erlebnisformat“ präsentiert und auf einer Fläche von rund 5000 Quadratmetern Kunstwerke ausgesuchter Galerien und Künstler aus der Region sowie dem In- und Ausland zeigt. Die zweite Wiesbadener „ARTe“ ist bereits terminiert, sie findet vom 25. bis 27. September 2020 im RheinMain CongressCenter statt.

Dass ein beträchtlicher Teil der insgesamt 170 Aussteller aus der hessischen Landeshauptstadt und der Region stammt, ist neben dem offenen Ausstellungsformat eines der Markenzeichen der „ARTe“.

„Es ist hervorragend, dass die Messe auch den Kunstschaffenden aus Wiesbaden und der Region die Möglichkeit bietet, ihre zeitgenössischen Werke einem interessierten Publikum zu präsentieren“, würdigt Martin Michel, Geschäftsführer des RMCC, das Konzept der Messe. Die Einbindung der heimischen Kreativen „ist ein genetischer Bestandteil der Messe“, sagt Hohenstein, „Lokalmatadore gehören einfach dazu.“ Die Lokalmatadore wie auch die nationalen und internationalen Künstlerinnen und Künstler oder Galerien präsentieren auf der „ARTe“ ihre jüngsten Positionen. Den wertigen Rahmen, in dem unter anderem Skulpturen, Gemälde, Zeichnungen, Fotografien und Installationen präsentiert werden, belohnt das nach den Worten Hohensteins „sehr kunstinteressierte“ Wiesbadener Publikum eindrucksvoll. Als „kreatives Schaufenster“ für die zeitgenössische Kunst „hat die Messe in Wiesbaden einen ersten Fußabdruck hinterlassen“, resümiert Hohenstein. Auf diesem Fußabdruck will die „ARTe“ in den kommenden fünf Jahren im RheinMain CongressCenter aufbauen.

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